Karate

Die Ursprünge des Karate reichen bis in das 5. Jh. n. Chr. zurück.
Chinesische Mönche entwickelten waffenlose Verteidigungstechniken.

Karate als Sport ist relativ jung, erst zu Anfang des 20. Jahrhunderts
wurden die nötigen Regeln geschaffen und erste Wettkämpfe abgehalten.

"Karate" ist ein japanisches Wort und bedeutet "leere Hand".
Der Übende trägt keine Waffen, er trainiert seinen Körper und seinen Geist.
Das "leer" bezieht sich hierbei auch auf die innere Haltung, der Geist soll
offen sein, konzentriert und aufmerksam. Das bereitet den Karateka auf
den Ernstfall (und auf den Alltag) vor, damit er stets angemessen
und verantwortungsvoll handeln kann.
Nicht Sieg ist das Ziel, sondern die charakterliche Weiterentwicklung.

Durch seine Vielseitigkeit fördert Karate die Gesundheit und ist praktisch
für jedes Lebensalter geeignet.